Die dritte Generation der Intel® Core(TM) vPro(TM) Prozessoren bringen mehr Sicherheit und höhere Leistung für Unternehmen – Presse Box

Die dritte Generation der Intel® Core(TM) vPro(TM) Prozessoren bringen mehr Sicherheit und höhere Leistung für UnternehmenNeue Funktionen schützen vor Identitätsdiebstahl, bieten verbesserte Remote-Verwaltung und erhöhen die Rechenleistung bei der Bearbeitung großer Datenmengen, .- Die dritte Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessoren bieten verbesserte Sicherheitsfunktionen, höhere Leistung und ermöglichen neue Formfaktoren für Computeranwendungen in Unternehmen.- Die integrierten Sicherheitsfunktionen schützen Unternehmen in vier Bereichen: Threat-Management, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Datenschutz sowie Überwachung und Wartung.- Die künftigen Ultrabook™ Modelle auf Basis der dritten Generation der Intel Core vPro Prozessoren schließen die Lücke zwischen der IT und den Nutzern in den Fachabteilungen.- Verbesserte Designs beschleunigen die Umstellung von festen Funktionen und nicht miteinander verbundenen Systemen hin zu intelligenten, vernetzten Systemen in Einzelhandel, Industrie und Gesundheitswesen.Die dritte Generation der Intel Core vPro Prozessoren für Unternehmen und intelligente Systeme ist ab sofort verfügbar. Dank verschiedener neuer Funktionen bieten die Prozessoren eine sicherere Plattform für die IT im Unternehmen. Zudem ermöglichen sie weitere Innovationen in intelligenten, vernetzten Systemen für Handel, Industrie und Gesundheitswesen. Lösungen auf Basis der neuen Intel Core vPro Prozessors erfüllen die Anforderungen der heutigen Geschäftswelt, in denen Datenintegrität und effiziente Geschäftsprozesse einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.Neue, auch in die Hardware integrierte Funktionen verbessern die Sicherheit auf jeder Ebene ohne Abstriche bei der Leistung. Dank Innovationen bei der Software können IT-Manager Systeme und Lösungen innerhalb von Minuten aufsetzen und konfigurieren

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Sparpläne im Gesundheitswesen Die Kliniken machen mobil gegen Berlin – Stuttgarter Zeitung

Stuttgart – Ein breites Bündnis von Krankenhäusern, Klinikträgern und Gewerkschaften macht mobil gegen die Pläne der Bundesregierung zur Krankenhausfinanzierung. Der Verband der Stuttgarter Krankenhäuser, der Teil der Initiative ist und dem 20 Häuser angehören, will, dass der Bund den von den Kliniken geforderten Sparbeitrag zurücknimmt und den Häusern die zusätzlichen Ausgaben durch den jüngsten Tarifabschluss erstattet, genauso wie die Kosten für Mehrleistungen bei steigenden Fallzahlen.Es ist noch nicht lange her, da sind die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik davon ausgegangen, dass bei den Krankenkassen ein Defizit von elf Milliarden Euro auflaufen würde. Um die befürchtete Schieflage zu vermeiden, mussten auch die Krankenhäuser einen Sparbeitrag leisten. Tatsächlich ist die Lage heute eine ganz andere: statt eines Defizits verzeichnen die Kassen ein Plus, die Krankenhäuser sprechen von 20 Milliarden Euro.„Angesichts diese Milliardenüberschusses bei den Kassen wollen wir den Beitrag, den wir geleistet haben, wieder zurück – er war ja nicht notwendig“, sagte der Krankenhausbürgermeister Werner Wölfle (Grüne) in seiner Funktion als Vorsitzender des Verbandes in Stuttgart. Monika Röther, die Geschäftsführerin des Marienhospitals und Wölfles Stellvertreterin im Verband, stößt ins gleiche Horn: Die Kassen hätten davon profitiert, dass Deutschland die Finanzkrise so schnell überwunden habe

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Lothar Steinhilber hat 100-mal Blut gespendet – schwaebische.de

SIGMARINGENDORF / asp Im Sitzungssaal des Rathauses begrüßte Bürgermeister Alois Henne zur Ehrung durch den Blutspendedienst Baden-Württemberg die Vielfachspender aus Laucherthal und Sigmaringendorf. Mit dabei war der örtliche DRK-Bereitschaftsleiter Alexander Diebold, der zusammen mit dem Bürgermeister die verschiedenen Ehrennadeln und Urkunden an die treuen Blutspender übergab. Dabei waren auch Lothar Steinhilber, der schon 100 Mal Blut spendete, und Sabine Boos, die 75 Mal gespendet hat.Bürgermeister Alois Henne wies eingangs auf den hohen Wert einer Blutspende für die Gesellschaft und für das Gesundheitswesen überhaupt hin. „Ihre Bereitschaft und Ihr Tun ist ein Akt der Nächstenliebe“, sagte er den Spendern, weil die Empfänger lebenswichtig darauf angewiesen seien. Der Blutspendedienst sei unermüdlich um Spendetermine und Spendenwillige bemüht.In diesem Zusammenhang dankte der Bürgermeister auch der Ortsbereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes für ihr stetes großes Engagement.

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Minister zeichnete KMG-Bildungsakademie aus / Gespräche zu Pflegerausbildung – Märkische Allgemeine

BAD WILSNACK – Eigentlich wirkten Rainer Koeppe und seine Kollegen schon von der ersten Stunde mit, als der Zukunftstag noch Girls’-Day hieß und vordringlich darauf ausgerichtet war, Mädchen für so genannte Männerberufe zu interessieren. Schon damals bemühte sich der Leiter der Schule für Physiotherapie in Bad Wilsnack darum, möglichst viele junge Leute für eine Karriere im Gesundheitswesen zu interessieren. Inzwischen ist er Verwaltungsdirektor der KMG-Bildungsakademie, deren Schulen auf eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit zurückblicken können. Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske zeichnete gestern Pädagogen und Schüler für ihren Einsatz aus.

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Koalitionsverhandlung im Norden – ohne Gesundheit – Ärtze Zeitung

Koalitionsverhandlung im Norden – ohne GesundheitNach den Wahlen in Schleswig-Holstein wird an Koalitionen und Positionen gefeilt. Gesundheitspolitik wird dabei ausgeblendet, moniert der vdek.KIEL (di). Während die Parteien im Norden über mögliche Regierungsbündnisse nachdenken, spielt Gesundheitspolitik praktisch keine Rolle – zu Unrecht meint der Ersatzkassenverband.”Alles dreht sich um Finanzen, Bildung, Wirtschaft oder Umwelt. Wo bleibt die Gesundheit”, fragt sich Armin Tank, stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung.Er verweist darauf, dass die langfristige Sicherstellung der medizinischen Versorgung eine zentrale Herausforderung für Schleswig-Holstein darstellt.Tatsächlich fehlt das Thema in der derzeitigen Diskussion völlig. “Es ist bedauerlich, dass das Thema Gesundheit für die Parteien und Politiker im Land offenbar keine große Rolle spielt.

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Jung-FDP sagt zweimal Ja und zweimal Nein – St. Galler Tagblatt

Tagblatt Online, 14. Mai 2012 13:46:18Jung-FDP sagt zweimal Ja und zweimal NeinST. GALLEN. Die Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen (JFSG) empfehlen – entgegen der Beschlsse der FDP.Die Liberalen St.

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Immer das gleiche Lied – Ärtze Zeitung

Kommentar zu HollandeImmer das gleiche LiedVon Christoph FuhrDas waren noch Zeiten, als die französischen Sozialisten vor 30 Jahren allen Ernstes das Gesundheitssystem ihres Landes verstaatlichen wollten. Der neue Präsident François Hollande ist kilometerweit von solchen absurden Plänen entfernt.Wie noch jeder Präsident der Fünften Republik strebt auch Sozialist Hollande Veränderungen im Gesundheitswesen an. Noch lässt sich nicht genau absehen, ob Ärzte unter einer möglichen Rotstiftpolitik zu leiden haben.Sicher ist aber, dass der Mann eine schwere Bürde trägt. Denn was auch immer in den vergangenen Jahrzehnten an Reformen eingeleitet wurde – alles blieb nur Stückwerk.Toujours la même chanson – immer das gleiche Lied: Frankreichs Sécurité Sociale mit der Krankenversicherung als wichtigem Standbein war klamm, ist klamm und wird, da muss man kein Prophet sein, auch klamm bleiben.Beteuerungen von Politikern unterschiedlicher Couleur, sie hätten das Rezept für eine erfolgreiche Sanierung, haben sich ein ums andere Mal als leeres Geschwätz erwiesen.Ob mit oder ohne Hollande: Nichts, aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass sich dieser Zustand in den nächsten Jahren ändern wird.Lesen Sie dazu auch den Bericht:Hollande will Ärzten an den Geldbeutel|ShareSchlagworte Gesundheitspolitik international (5136) Personen Christoph Fuhr (236) François Hollande (3) Weitere BeiträgeKommentar zu Hollande: Immer das gleiche Lied Italien plant Steuer auf süße Getränke Hollande will Ärzten an den Geldbeutel Deutsche wollen für Medizin ins Ausland Mehr Zwangseinweisungen: Was steckt dahinter? Europäische Onkologie ist noch Zukunftsmusik Kommentar zur E-Card in Frankreich: Mehr als eine Nasenlänge voraus Frankreich zeigt bei der E-Card, wo es lang geht Der Club of Rome prognostiziert eine Revolution der Jungen Highlights 1993: Sewerings Plan scheitert Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden.

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Auf der Suche nach den Machern von morgen – Trierischer Volksfreund

Trier. Manchmal lsst sich ein komplexes Problem auf ein ganz einfaches Beispiel bringen. Vor kurzem, so berichtet IHK-Bildungsexperte Jrgen Tilk, habe ein namhaftes Mitgliedsunternehmen der Trierer Kammer zwei Stellen als Betriebselektriker ausgeschrieben. Ein anspruchsvoller, spannender, ordentlich bezahlter und ziemlich krisensicherer Job. Es gab genau drei Bewerbungen

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Geschäftsbereiche CMG und MDS von McCann Healthcare Worldwide Japan ab jetzt mit vereinten Kräften als MDS-CMG – PR Newswire

Geschäftsbereiche CMG und MDS von McCann Healthcare Worldwide Japan ab jetzt mit vereinten Kräften als MDS-CMG TOKIO, 13. Mai 2012 /PRNewswire/ — McCann Healthcare Worldwide Japan (MHWWJ, ein Geschäftsbereich McCann Healthcare Worldwide, McCann Worldgroup und Interpublic Group [NYSE: IPG]) gab heute die Gründung von MDS-CMG bekannt, dem neuen führenden, japanischen Kommunikationsunternehmen im Gesundheitswesen für wissenschaftliche Inhalte aller therapeutischen Bereiche. Diese neue Geschäftseinheit wurde durch den Erwerb einer Beteiligung in Höhe von 51 % an MDS Co., Ltd gegründet. Kazuko Oneda, der MDS geleitet hat, wird Präsident von MDS-CMG und untersteht direkt Amar Urhekar, Präsident von MHWWJ.Amar Urhekar erklärte: „Dies ist für uns ein bedeutender, von Anerkennung geprägter Moment. Wir arbeiten schon seit einiger Zeit daran, unser wissenschaftliches Angebot erheblich auszuweiten

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Rochell warnt vor Aushöhlung des Kollektivvertrags – Ärtze Zeitung

Rochell warnt vor Aushöhlung des KollektivvertragsBERLIN (af). Die Grenzen des Wettbewerbs im Gesundheitswesen waren das Kernthema des traditionellen BKK-Tags des BKK-Landesverbandes Mitte in Berlin.”Die Möglichkeit eines Marktversagens verbietet die unreflektierte Übertragung des Marktwettbewerbs auf das Gesundheitswesen”, sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell.Wettbewerb und Marktwirtschaft seien keine Heilmittel zur Lösung der Probleme dieses Sektors. Rochell warnte davor, den Kollektivvertrag zugunsten von zu viel Vertragswettbewerb auszuhöhlen.Der schaffe Zugangsbarrieren für nicht in Selektivverträge eingeschriebene Patienten und räumlich von der Versorgung abgehängte Gebiete.Für eine Öffnung von Wettbewerbsfeldern “mit Augenmaß” plädierte dagegen die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer

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