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	<title>Stellenangebote im Gesundheitswesen</title>
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		<title>Managed Care geht in heisse Phase &#8211; 20 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 20:13:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 17. Juni stimmt das Volk ber Managed Care ab. Die Vorlage will, dass der Bund ein neues System frdert: Mglichst viele Patienten sollen in rzte-Netzwerke wechseln; wer bei seinem Hausarzt bleiben will, soll mehr bezahlen. Heute treten die Befrworter an die Medien. Sie argumentieren, dass durch Managed Care die Qualitt der Versorgung steige, Doppelspurigkeiten verhindert und die Kosten gesenkt wrden.  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/20/managed-care-geht-in-heisse-phase-20-minuten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juni stimmt das Volk ber Managed Care ab. Die Vorlage will, dass der Bund ein neues System frdert: Mglichst viele Patienten sollen in rzte-Netzwerke wechseln; wer bei seinem Hausarzt bleiben will, soll mehr bezahlen. Heute treten die Befrworter an die Medien. Sie argumentieren, dass durch Managed Care die Qualitt der Versorgung steige, Doppelspurigkeiten verhindert und die Kosten gesenkt wrden. </p>
<p>alles zum Thema:<br />
<a target="_blank" href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Managed-Care-geht-in-heisse-Phase-18732702" title="Managed Care geht in heisse Phase - 20 Minuten">Managed Care geht in heisse Phase &#8211; 20 Minuten</a></p>
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		<title>Ärzte sehen Reformbedarf &#8211; Kölnische Rundschau</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 06:58:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einsparungen bei niedergelassenen rzte und Kliniken sollten zurckgenommen werden, fordern Mediziner. (Bild: dpa)Einsparungen bei niedergelassenen rzte und Kliniken sollten zurckgenommen werden, fordern Mediziner. (Bild: dpa) BERLIN - Deutschlands rzte sind gegen eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung (PKV), sehen aber durchaus Reformbedarf. Ihre Haltung zur Zukunft der Krankenversicherung wollen die Mediziner ab diesem Dienstag auf dem rztetag in Nrnberg bestimmen.  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/20/arzte-sehen-reformbedarf-kolnische-rundschau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einsparungen bei niedergelassenen rzte und Kliniken sollten zurckgenommen werden, fordern Mediziner. (Bild: dpa)Einsparungen bei niedergelassenen rzte und Kliniken sollten zurckgenommen werden, fordern Mediziner. (Bild: dpa) BERLIN &#8211; Deutschlands rzte sind gegen eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung (PKV), sehen aber durchaus Reformbedarf. Ihre Haltung zur Zukunft der Krankenversicherung wollen die Mediziner ab diesem Dienstag auf dem rztetag in Nrnberg bestimmen. </p>
<p>Interessiert, dann weiterlesen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1336473525168.shtml" title="Ärzte sehen Reformbedarf - Kölnische Rundschau">Ärzte sehen Reformbedarf &#8211; Kölnische Rundschau</a></p>
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		<title>&quot;Patienten sollen heute die Krankenhäuser gesünder verlassen &#8230;&quot; &#8211; ad-hoc-news.de</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:25:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FotogalerienBilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri...Erstmal richtet Franck Ribéry seine Stutzen....Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri...Manuel Neuer bereitet sich auf das größte Spiel...Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufAm Morgen versammelten sich kleinere Gruppen am...Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri...Auch Ersatzstürmer Ivica Olic hängt sich voll...Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri...Bayern-Star Arjen Robben ist heiß auf das...Bilder: 7Filmfestival in Cannes: Ben Stiller als KätzchenBen Stiller klang eher wie ein Kätzchen. Foto:...Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufPolizisten kesseln Demonstranten ein. Foto:...Bilder: 5«Jahrhundertsänger» Fischer-Dieskau gestorbenDietrich Fischer-Dieskau im Sommer 1964 bei den...Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufTrotz eines gerichtlichen Verbots haben die...Bilder: 6Neue «Blockupy»-Proteste in Frankfurt trotz Ver...Ein Demonstrant wird auf dem Römerberg in...Bilder: 5Schlechtes Vorbild für FCB: Frankfurt verliert ...Olympique Lyon hat die Champions League der...Bilder: 5Disco-Queen Donna Summer gestorbenDonna Summer hat Musikgeschichte geschrieben.... <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/19/patienten-sollen-heute-die-krankenhauser-gesunder-verlassen-ad-hoc-news-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FotogalerienBilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri&#8230;Erstmal richtet Franck Ribéry seine Stutzen&#8230;.Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri&#8230;Manuel Neuer bereitet sich auf das größte Spiel&#8230;Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufAm Morgen versammelten sich kleinere Gruppen am&#8230;Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri&#8230;Auch Ersatzstürmer Ivica Olic hängt sich voll&#8230;Bilder: 7Tunnelblick der Bayern für den historischen Tri&#8230;Bayern-Star Arjen Robben ist heiß auf das&#8230;Bilder: 7Filmfestival in Cannes: Ben Stiller als KätzchenBen Stiller klang eher wie ein Kätzchen. Foto:&#8230;Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufPolizisten kesseln Demonstranten ein. Foto:&#8230;Bilder: 5«Jahrhundertsänger» Fischer-Dieskau gestorbenDietrich Fischer-Dieskau im Sommer 1964 bei den&#8230;Bilder: 6Polizei löst «Blockupy»-Protestzüge aufTrotz eines gerichtlichen Verbots haben die&#8230;Bilder: 6Neue «Blockupy»-Proteste in Frankfurt trotz Ver&#8230;Ein Demonstrant wird auf dem Römerberg in&#8230;Bilder: 5Schlechtes Vorbild für FCB: Frankfurt verliert &#8230;Olympique Lyon hat die Champions League der&#8230;Bilder: 5Disco-Queen Donna Summer gestorbenDonna Summer hat Musikgeschichte geschrieben&#8230;.</p>
<p>der ganze Artikel:<br />
<a target="_blank" href="http://www.ad-hoc-news.de/patienten-sollen-heute-die-krankenhaeuser-gesuender--/de/News/23346845" title="&quot;Patienten sollen heute die Krankenhäuser gesünder verlassen ...&quot; - ad-hoc-news.de">&quot;Patienten sollen heute die Krankenhäuser gesünder verlassen &#8230;&quot; &#8211; ad-hoc-news.de</a></p>
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		<title>&quot;Praxisgebühr zieht Patienten Geld aus der Tasche&quot; &#8211; Hamburger Abendblatt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:52:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abendblatt-Interview"Praxisgebühr zieht Patienten Geld aus der Tasche"19.05.2012, 08:54 Uhr 19.05.2012, 08:54 Uhr Christoph RybarczykBundesärztekammer-Chef Frank Ulrich Montgomery über Reformen im Gesundheitswesen, Schönheitsoperationen und die alternde Gesellschaft.Radiologe mit Durchblick: Der Hamburger Dr. Frank Ulrich Montgomery ist Präsident der Bundesärztekammer, arbeitet aber noch am UKEFoto: Bertold Fabricius/Pressebild.deHamburg. Seit einem Jahr ist der Hamburger Radiologe Frank Ulrich Montgomery, 59, Präsident der Bundesärztekammer.  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/19/praxisgebuhr-zieht-patienten-geld-aus-der-tasche-hamburger-abendblatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abendblatt-Interview&#8221;Praxisgebühr zieht Patienten Geld aus der Tasche&#8221;19.05.2012, 08:54 Uhr 19.05.2012, 08:54 Uhr Christoph RybarczykBundesärztekammer-Chef Frank Ulrich Montgomery über Reformen im Gesundheitswesen, Schönheitsoperationen und die alternde Gesellschaft.Radiologe mit Durchblick: Der Hamburger Dr. Frank Ulrich Montgomery ist Präsident der Bundesärztekammer, arbeitet aber noch am UKEFoto: Bertold Fabricius/Pressebild.deHamburg. Seit einem Jahr ist der Hamburger Radiologe Frank Ulrich Montgomery, 59, Präsident der Bundesärztekammer. </p>
<p><img src="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/files/2012/05/2b2emontgomery_HA_Baye_1160492c-150x150.jpg" /></p>
<p>weitere Details:<br />
<a target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/politik/article2281437/Praxisgebuehr-zieht-Patienten-Geld-aus-der-Tasche.html" title="&quot;Praxisgebühr zieht Patienten Geld aus der Tasche&quot; - Hamburger Abendblatt">&quot;Praxisgebühr zieht Patienten Geld aus der Tasche&quot; &#8211; Hamburger Abendblatt</a></p>
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		<item>
		<title>Urlaubsland Bulgarien führt strenges Rauchverbot ein &#8211; General-Anzeiger Online</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:17:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lokale Nachrichten: Bonn &#124; Region &#124; Kultur &#124; Fußball &#124; Basketball &#124; Sport &#124; Wirtschaft &#124; WissenschaftServices: GA-mobil &#124; RSS &#124; Stadtpläne &#124; Wetter &#124; Verkehr &#124; Kino &#124; TV-Programm &#124; Termine &#124; Abo &#124; Newsletter &#124; GA als Startseite &#124; GA-BildschirmschonerKontakt: E-Mail an die Redaktionen &#124; Zweigstellen &#124; WegbeschreibungGA-Interaktiv: Umfragen &#124; Chat &#124; GrußkartenImpressum + DatenschutzPartner: KStA &#124; Express &#124; RP Online &#124; Mitteldeutsche Zeitung &#124; Kölnische Rundschau &#124; center.tv <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/urlaubsland-bulgarien-fuhrt-strenges-rauchverbot-ein-general-anzeiger-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lokale Nachrichten: Bonn | Region | Kultur | Fußball | Basketball | Sport | Wirtschaft | WissenschaftServices: GA-mobil | RSS | Stadtpläne | Wetter | Verkehr | Kino | TV-Programm | Termine | Abo | Newsletter | GA als Startseite | GA-BildschirmschonerKontakt: E-Mail an die Redaktionen | Zweigstellen | WegbeschreibungGA-Interaktiv: Umfragen | Chat | GrußkartenImpressum + DatenschutzPartner: KStA | Express | RP Online | Mitteldeutsche Zeitung | Kölnische Rundschau | center.tv</p>
<p>weiterlesen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/reise/news/Urlaubsland-Bulgarien-fuehrt-strenges-Rauchverbot-ein-article765617.html" title="Urlaubsland Bulgarien führt strenges Rauchverbot ein - General-Anzeiger Online">Urlaubsland Bulgarien führt strenges Rauchverbot ein &#8211; General-Anzeiger Online</a></p>
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		<item>
		<title>Verwirrendes Hin und Her &#8211; Der Tages-Anzeiger</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:54:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verwirrendes Hin und HerVon Hubert Mooser. Aktualisiert am 18.05.2012 77 KommentareDrucken FMH-Präsident Jacques de Haller war zuerst für Managed Care und ist jetzt dagegen. Gesundheitsminister Alain Berset war dagegen, jetzt ist er dafür. Die Positionswechsel von Meinungsmachern verwirren <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/verwirrendes-hin-und-her-der-tages-anzeiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwirrendes Hin und HerVon Hubert Mooser. Aktualisiert am 18.05.2012 77 KommentareDrucken FMH-Präsident Jacques de Haller war zuerst für Managed Care und ist jetzt dagegen. Gesundheitsminister Alain Berset war dagegen, jetzt ist er dafür. Die Positionswechsel von Meinungsmachern verwirren</p>
<p><img src="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/files/2012/05/1ecetopelement-150x150.jpg" /></p>
<p>hier geht es weiter:<br />
<a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Verwirrendes-Hin-und-Her/story/12454199" title="Verwirrendes Hin und Her - Der Tages-Anzeiger">Verwirrendes Hin und Her &#8211; Der Tages-Anzeiger</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaniern drohen Zuzahlungen &#8211; Ärtze Zeitung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:07:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Spaniern drohen ZuzahlungenMADRID (dpa). Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt.Für die umstrittenen Kürzungen stimmten am Donnerstag nur die Parlamentarier der regierenden konservativen Volkspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt.Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen.Die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung müssen künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen.Zudem werden Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung nur noch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei schweren Krankheiten, Schwangerschaft oder Unfällen, medizinische Versorgung bekommen.Rajoy: Gesundheitswesen zu teuerIm Schulwesen sollen die Zahl der Lehrer verringert und die der Schüler pro Klasse erhöht werden. Zudem sollen die Lehrer mehr Unterrichtsstunden pro Woche halten. An den Universitäten werden die Studiengebühren angehoben.Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte die Einsparungen damit begründet, dass Spanien sich ein Gesundheits- und Bildungssystem in der jetzigen Form nicht leisten könne. "Wir haben einfach kein Geld dafür", sagte er.Der konservative Regierungschef hatte im Etatplan 2012 bereits die Schließung einer Finanzlücke von 27 Milliarden Euro vorgesehen.Dies soll durch Einsparungen in Rekordhöhe und zusätzliche Steuereinnahmen erreicht werden.  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/spaniern-drohen-zuzahlungen-artze-zeitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Spaniern drohen ZuzahlungenMADRID (dpa). Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt.Für die umstrittenen Kürzungen stimmten am Donnerstag nur die Parlamentarier der regierenden konservativen Volkspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt.Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen.Die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung müssen künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen.Zudem werden Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung nur noch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei schweren Krankheiten, Schwangerschaft oder Unfällen, medizinische Versorgung bekommen.Rajoy: Gesundheitswesen zu teuerIm Schulwesen sollen die Zahl der Lehrer verringert und die der Schüler pro Klasse erhöht werden. Zudem sollen die Lehrer mehr Unterrichtsstunden pro Woche halten. An den Universitäten werden die Studiengebühren angehoben.Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte die Einsparungen damit begründet, dass Spanien sich ein Gesundheits- und Bildungssystem in der jetzigen Form nicht leisten könne. &#8220;Wir haben einfach kein Geld dafür&#8221;, sagte er.Der konservative Regierungschef hatte im Etatplan 2012 bereits die Schließung einer Finanzlücke von 27 Milliarden Euro vorgesehen.Dies soll durch Einsparungen in Rekordhöhe und zusätzliche Steuereinnahmen erreicht werden. </p>
<p><img src="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/files/2012/05/39c03531dcoptisttile1pos2sz300x250ord9123332-150x150.gif" /></p>
<p>Post anschauen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/813531/spaniern-drohen-zuzahlungen.html" title="Spaniern drohen Zuzahlungen - Ärtze Zeitung">Spaniern drohen Zuzahlungen &#8211; Ärtze Zeitung</a></p>
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		<item>
		<title>Spanien: Weniger Geld für Bildung und Gesundheit &#8211; Handelsblatt</title>
		<link>http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/spanien-weniger-geld-fur-bildung-und-gesundheit-handelsblatt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:55:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Handelsblog: ; War da was? Deutsche Ökonomen und der Elsevier-BoykottIm Februar habe ich im Handelsblatt ausführlich über die akademische Protestbewegung gegen die Preis- und Abo-Politik des Elsevier-Verlags berichtet. Ausgehend von einigen Mathematikern haben bislang mehr als 11.000  Forscher aus aller Welt...  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/spanien-weniger-geld-fur-bildung-und-gesundheit-handelsblatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelsblog: ; War da was? Deutsche Ökonomen und der Elsevier-BoykottIm Februar habe ich im Handelsblatt ausführlich über die akademische Protestbewegung gegen die Preis- und Abo-Politik des Elsevier-Verlags berichtet. Ausgehend von einigen Mathematikern haben bislang mehr als 11.000  Forscher aus aller Welt&#8230; </p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/spanien-weniger-geld-fuer-bildung-und-gesundheit/6646802.html" title="Spanien: Weniger Geld für Bildung und Gesundheit - Handelsblatt">Spanien: Weniger Geld für Bildung und Gesundheit &#8211; Handelsblatt</a></p>
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		<title>Bildungseinsparungen sollen Budget retten &#8211; Der Standard.at</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:19:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bildungseinsparungen sollen Budget retten 18. Mai 2012, 10:24 Opposition spricht von "Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat"Madrid - Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Für die umstrittenen Kürzungen stimmten am Donnerstag nur die Parlamentarier der regierenden Rechtspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt. Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen.  <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/bildungseinsparungen-sollen-budget-retten-der-standard-at/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bildungseinsparungen sollen Budget retten 18. Mai 2012, 10:24 Opposition spricht von &#8220;Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat&#8221;Madrid &#8211; Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Für die umstrittenen Kürzungen stimmten am Donnerstag nur die Parlamentarier der regierenden Rechtspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt. Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen. </p>
<p><img src="http://derstandard.at/img/site/bottom/handy_magenta.gif" /></p>
<p>weitere Infos:<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1336697194338/Bildungseinsparungen-sollen-Budget-retten" title="Bildungseinsparungen sollen Budget retten - Der Standard.at">Bildungseinsparungen sollen Budget retten &#8211; Der Standard.at</a></p>
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		<title>Bildung und Gesundheit: Spanien kürzt gewaltig &#8211; n-tv.de</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:44:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PolitikArtikel versenden Druckversion Freitag, 18. Mai 20122012-05-18 09:49:54Bildung und Gesundheit: Spanien kürzt gewaltig(Foto: picture-alliance/ APA)Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Für die umstrittenen Kürzungen stimmten nur die Parlamentarier der regierenden konservativen Volkspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt. Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen. Die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung müssen künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen <a href="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/2012/05/18/bildung-und-gesundheit-spanien-kurzt-gewaltig-n-tv-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PolitikArtikel versenden Druckversion Freitag, 18. Mai 20122012-05-18 09:49:54Bildung und Gesundheit: Spanien kürzt gewaltig(Foto: picture-alliance/ APA)Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Für die umstrittenen Kürzungen stimmten nur die Parlamentarier der regierenden konservativen Volkspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt. Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen. Die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung müssen künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen</p>
<p><img src="http://stellenangebote-gesundheitswesen.de/files/2012/05/b99dImg_4_3_282_12257296-150x150.jpg" /></p>
<p>zum Inhalt:<br />
<a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/politik/Spanien-kuerzt-gewaltig-article6291656.html" title="Bildung und Gesundheit: Spanien kürzt gewaltig - n-tv.de">Bildung und Gesundheit: Spanien kürzt gewaltig &#8211; n-tv.de</a></p>
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