Gladbacher Klinikchefs schlagen Alarm – Kölnische Rundschau

BERGISCH GLADBACH – Die bergischen Kliniken schlagen Alarm: Das Gesundheitswesen entwickelt sich zum Jobkiller, sagt Benedikt Merten, Geschftsfhrer des Marienkrankenhauses (MKH) in Bergisch Gladbach. Wir werden dieses Jahr eine massive Deckungslcke durch 1,5 Millionen Euro Mehrkosten haben. Das bedeutet, dass wir mittelfristig Stellen abbauen mssen. hnlich geht es den Kollegen im Vinzenz-Pallotti-Hospital (VPH) in Bensberg und im Evangelischen Krankenhaus (EvK), das eine gute Million auffangen muss, so Dr. Harald Januschewski.

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Gladbacher Klinikchefs schlagen Alarm – Kölnische Rundschau

Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit – PressePortal.de

03.05.2012 | 22:00 Uhr | | Neue OZ: Kommentar zu GesundheitKrankenhuserOsnabrck (ots) – Sachlich bleibenWechselbad der Gefhle fr Senioren: Whrend Bundesprsident Gauck klug und abgewogen ber flexible bergnge in den Ruhestand spricht, flammt in Berlin ein schriller Streit um eine mgliche Diskriminierung lterer Menschen wieder auf. Ist die Koalition drauf und dran, ethische Grundstze ber Bord zu werfen? Mssen Senioren damit rechnen, aus Kostengrnden keine Knie- und Hftgelenksprothesen mehr zu bekommen?Fakt ist: Die Regierung bemht sich, die Kosten im Gesundheitswesen zu begrenzen.

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10. BGF – Das Gesundheits-Forum “Die Zukunft der Krankenversicherungen” – presseschleuder.com

10. BGF – Das Gesundheits-Forum “Die Zukunft der Krankenversicherungen”PRESSEMELDUNGENMünchen, 02.05.2012. Beim 10.

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Deutschland hinkt IT-Vernetzung hinterher – Ärtze Zeitung

HintergrundDeutschland hinkt IT-Vernetzung hinterherIn Sachen IT im Gesundheitswesen galt Deutschland einst als Vorreiter. Doch diese Zeiten sind laut einer Studie längst vorbei.Von Philipp Grätzel von GrätzDerzeit kann man mal wieder den Eindruck haben, es bewegt sich etwas in der deutschen Gesundheits-IT. Die Healthcare-IT-Messe conhIT letzte Woche schloss mit Besucher- und Ausstellerrekorden.Und die internationale Ausschreibung der für das Jahr 2013 geplanten Tests für die ersten Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte elektrisiert nicht nur die üblichen deutschen Verdächtigen wie Telekom, CompuGROUP und Siemens, sondern auch internationale E-Health-Größen, die über der Teilnahme an Konsortien brüten.Wer in eine neue Studie hineinschaut, die das international in Sachen E-Health sehr erfahrene Beratungsunternehmen Accenture vorgelegt hat, kann nur sagen: Höchste Zeit!Die Berater sahen sich in den acht Ländern Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, England, Singapur, Australien, den USA und Kanada um.Sie interviewten insgesamt 160 Führungskräfte im Gesundheitswesen und über 3700 Ärzte aus Praxis und Klinik, um herauszufinden, wie intensiv Informationstechnik im jeweiligen Gesundheitswesen genutzt wird und wofür.Bei der Nutzung WeltniveauDie Analyse gliederten sie in drei Segmente. Zum einen interessierte die Nutzung von IT intern, also die Frage, inwieweit medizinische Einrichtungen für interne Zwecke von der Buchführung bis zur Patientendatenverwaltung IT-Systeme nutzen.Klinische Effizienz, lautete hier das Stichwort. Punkt zwei war der Austausch von Gesundheitsinformationen.

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Proteste gegen Olympia-Sponsor McDonald’s – Derwesten.de

Olympia 2012Proteste gegen Olympia-Sponsor McDonald’s01.05.2012 | 15:14 Uhr2012-05-01T15:14:45+0200London. Das britische Gesundheitswesen macht mobil gegen den Olympia-Sponsor McDonald´s. Die Akademie fordert von der Regierung, die entsprechende Werbung während der Sommerspiele vom 27.

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Proteste gegen Olympia-Sponsor McDonald’s – Derwesten.de

E.ON Mitte Stiftung: bis 15. Juli um Fördermittel bewerben – nh24.de

Regionaler Energieversorger vergibt 55.000 Euro für gemeinnützige Projekte Kassel. „Öffentliches Gesundheitswesen und Gesundheitspflege“ sowie „Wohlfahrtswesen“ – so lauten in diesem Jahr die Förderzwecke der E.ON Mitte Stiftung. Gemeinnützige Körperschaften (z. B.

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E.ON Mitte Stiftung: bis 15. Juli um Fördermittel bewerben – nh24.de

E-Health: Deutsche Telekom macht Geschäfte mit Krankenhäusern – Frankfurter Rundschau

Die Deutsche Telekom will im Gesundheitswesen ihre Verluste im Festnetzbereich ausgleichen. Ärzte sollen mit Telekom-Tablets ausgestattet werden. SAP will die nötige App liefern.Die Telekom will Mediziner mit mehr Gerät ausstatten.Foto: dpaDie Telekom will Mediziner mit mehr Gerät ausstatten.Foto: dpaDie Deutsche Telekom will ihr Geschäft mit Krankenhäusern massiv ausbauen. „Wir befinden uns am Beginn eines neuen Zeitalters“, sagte Axel Wehmeier, der beim Bonner Konzern für das Geschäftsfeld Gesundheit verantwortlich ist. Im Zentrum stehen neue Lösungen mit Mobilfunktechnik und Tablet-Rechnern, die künftig von den Ärzten bei Visiten oder auch im Bereitschaftsdienst eingesetzt werden sollen.

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E-Health: Deutsche Telekom macht Geschäfte mit Krankenhäusern – Frankfurter Rundschau

Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen e.V. (AKG) – PressePortal.de

Berlin (ots) – Der Verein Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen AKG. e.V. wird sich auch knftig fr das ethisch verantwortliche Handeln der pharmazeutischen Industrie und ein konstruktives Miteinander aller Beteiligten im Gesundheitswesen einsetzen. In dieser Zielsetzung waren sich die AKG-Mitglieder auf ihrer 6.

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Viel mehr als Betten machen – Neue Westfälische

In Paderborn werden erstmalig Servicekräfte für das Gesundheitswesen ausgebildetPaderborn. Weil aufgrund des Fachkräftemangels Pflegekräfte sich heute voll auf ihre eigentliche Kernaufgabe konzentrieren müssen, die Dienstleistungen im Gesundheitswesen aber nicht zu kurz kommen sollen, hat im Paderborner Gesundheitspark ein in Ostwestfalen-Lippe einzigartiges Pilotprojekt begonnen. In Kooperation des Paderborner Instituts für Gesundheitsökonomie und Bildung (IGB) und der Creos Lernideen und Beratung GmbH aus Bielefeld werden 19 Klienten des Jobcenters des Kreises Paderborn zu Servicekräften im Gesundheitswesen fortgebildet.

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Viel mehr als Betten machen – Neue Westfälische

AOK haftet nicht für schwarzes Schaf – Ärtze Zeitung

FundsacheAOK haftet nicht für schwarzes SchafSchwarze Schafe dürften das Gesundheitswesen viel Geld kosten. Für die AOK Bayern ging es in einem solchen Fall kürzlich um immerhin 13.000 Euro.Im Allgäu war ein schwarzes Schaf aus seiner Weide ausgebüxt. Es rempelte einen Passanten so heftig an, dass dieser stürzte. 13.000 Euro hat die AOK bereits für die Behandlung ausgegeben.Doch wer war der Täter? Zwischen ihren hellen Artgenossen grasten nach dem Unglück wieder drei schwarze Schafe auf der Weide – und die gehörten zwei verschiedenen Haltern.Doch im Kampf gegen durch schwarze Schafe verursachte Kosten bekamen die Krankenkassen nun richterliche Unterstützung.Die Halter sind dran und müssen haften, urteilte das Oberlandesgericht München (Az.: 14U2687/11), auch wenn sich nicht mehr ausmachen lässt, welches schwarze Schaf sich wie ein solches benommen hat

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